Eine Massage ist eine Wohltat für Körper und Seele. Nichts lockert verspannte Muskeln so gut und nichts hat – bei Verwendung des richtigen Öls – einen so positiven Effekt auf die Haut. Der letztgenannte Punkt bereitet aber immer wieder Schwierigkeiten, wenn die Massage zu Hause und nicht beim professionellen Masseur stattfindet. Es ist oft nicht einfach, ein Massageöl zu finden, das gleichermaßen pflegend, hochwertig und preisgünstig ist. Wer kein passendes Öl gefunden hat, kann deshalb auf Alternativen zurückgreifen, die genauso gut verwendet werden können.
Was kommt als Massageöl-Ersatz überhaupt in Betracht?
Ein Massageöl zeichnet sich dadurch aus, dass es zum einen angenehm riecht und zum anderen das Gleiten der Hände auf der Haut ermöglicht. Hinzu kommt ein pflegender Effekt, der verhindern soll, dass bei häufiger Verwendung des Öls die Haut austrocknet. Alle diese Aspekte muss auch ein Massageöl-Ersatz erfüllen. Wer nach einem solchen sucht, dem werden als erstes andere Öle in den Sinn kommen. Und tatsächlich sind diese sehr gut als Ersatz geeignet. Problematisch hierbei ist allerdings, dass nicht jedes Öl angenehm riecht. Viele in der Küche verwendete Speiseöle, deren Vorteil die niedrigen Anschaffungskosten sind, riechen stechend oder leicht bitter. Dies kann im schlimmsten Fall Ekelgefühle hervorrufen und so den entspannenden Effekt einer Massage verhindern. Besser ist es deshalb, Öle selbst zu mischen. Als Basis hierfür wird ein schon genanntes Speiseöl genommen. Bewährt hat sich die Nutzung von Olivenöl, das ohnehin in fast jedem Haushalt zu finden ist. In dieses wird ein natürliches Duftöl gemischt, das den unangenehmen Geruch wirksam überdeckt.