Elektronische Zigarette

Der Winter steht vor der Tür. Es wird wohl auch in diesem Jahr wieder sehr kalt und sehr unangenehm werden. Besonders hart wird dieser Winter wohl wieder einmal für die Freunde des blauen Dunstes. Denn es gibt heutzutage kaum noch einen geschlossenen Raum, in dem es dem Raucher vergönnt ist, seinem Laster zu frönen. So ist zu erwarten, dass die Krankmeldungen der Raucher, die sich in den kalten Raucherecken eine Erkältung zugezogen haben, wieder massiv steigen werden. Dass inzwischen mehr Raucher an einer Lungenentzündung als an Lungenkrebs sterben, ist allerdings wohl nur ein Gerücht.

Aber egal ob Erkältung, Lungenentzündung oder Lungenkrebs, gegen diese ungeliebten potenziellen Folgen des Rauchens gibt es für Raucher ein wirkungsvolles Mittel. Denn mit der elektronischen Zigarette haben die Restriktionen der Nichtraucher ein Ende. Beim Genuss der elektronischen Zigarette entsteht kein Rauch, sondern ein Aerosol, eine Art künstlicher Nebel aus Wasserdampf. Die elektronische Zigarette verursacht daher keine Emissionen, die empfindliche Nichtraucher stören könnte und kann auch in geschlossenen Räumen konsumiert werden. Wer zur elektronischen Zigarette greift, der braucht sich nicht mehr in den kalten zugigen Raucherecken herumzudrücken. Hinzu kommt, dass der Nikotingenuss bei der elektronischen Zigarette sehr rein ist. Die Tabakzigarette enthält neben dem gewünschten Nikotin noch eine Vielzahl anderer teilweise schädlicher Substanzen, die sich während des Verbrennungsprozesses bilden und mit dem Rauch inhaliert werden. Mit der elektronischen Zigarette nimmt der Raucher nur Nikotin in reiner Form zu sich.

Die elektronische Zigarette bietet also sehr viel Vorteile – nicht nur für den Raucher, sondern auch für seine Umgebung.

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